Im Haus in der Hohen Straße 13 in Dingden wohnte bis 1941 die jüdische Familie Humberg. Sie betrieb eine Metzgerei und einen Manufakturwarenladen. Die Eltern, Rosalia und Abraham, und ihre sieben Kinder waren geschätzte Mitglieder der Dorfgemeinschaft. Doch die Familie Humberg wurde - wie Millionen Juden - zum Opfer der systematischen Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung
durch die Nationalsozialisten.
Vor dem Haus Weurden 88 in Winterswijk wurden am 05. Juli 2026 Stolpersteine als Erinnerung an die Familie Wilhelm und Rosette Humberg verlegt.
Henk Vis zeichnete den Lebensweg der Familie nach und trug die Daten jeden einzelnen Stolpersteins vor. Nach stillem Gedenken wurden die Stolpersteine - begleitet von jüdischer Klezmer Musik - verlegt.
Zum Abschluss trug sich Dorothee Feller in das Gästebuch des Humberghauses ein.
mehrDie Lehramtsanwärter wurden in zwei Gruppen von Mechthild Zeine und Karl-Heinz Nelskamp durch das Humberghaus geführt.
mehrLehramtsanwärter aus Gelsenkirchen besuchten in Anwesenheit von Schulministerin Feller das Humberghaus.
Dabei ging es darum, wie historisch politische Bildung an Grundschüler vermittelt werden können.
mehrÜber Frau Gebing-Menzen von der Akademie Klausenhof wurde der Kontakt zu einer schottischen Gruppe hergestellt, die am 29. März das Humberghaus besichtete.
Eine englischsprachliche Führung wurde schon lange nicht mehr in Anspruch genommen, von daher wechselten und unterstützten Mechthild Zeine und Elke Wolberg sich gegenseitig.
Mit großen Erfolg, die Gruppe war vom Haus tief beeindruckt.
Auf "mehr" klicken um zur Rückschau des Klausenhofes zu kommen.
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Humberghaus Dingden
Hohe Straße 1
46499 Hamminkeln-Dingden
info@
humberghaus.de
Sonntag 14:00 Uhr - 18:00 Uhr
Der Besuch ist kostenlos, um eine Unterstützung wird gebeten.
Gerne öffnen wird das Humberghaus ausserhalb der sonntäglichen Öffnungszeit für Führungen.
Dazu bitte mit uns in Kontakt treten:
02852 967341 (Mechthild Zeine)
info@
humberghaus.de